Referenzen

Hydro Aluminium

Hydro Aluminium in Hamburg-Finkenwerder.

Der norwegische Konzern Hydro ist größter Aluminiumhersteller Europas. In Hamburg-Finkenwerder betreibt er seit 1972 eine Gießerei und ein Walzwerk. Rund 170.000 Tonnen Aluminium werden im Jahr hergestellt – für die Verwendung in der Automobilindustrie, als Baumaterialien, Maschinenteile oder Konsumgüter.

In der Gießerei entstehen aus flüssigem Aluminium – mit hohen Anteilen an Recyclingmaterial – zunächst sogenannte Barren. Aufgeheizt kommen diese in die Warmwalze, wo sie zu 10 Millimeter starken, verkaufsfertigen „Coils“ verarbeitet werden. Eine Kaltwalze sowie die angeschlossene Quer- und Längsteilanlage ermöglichen darüber hinaus das Herunterwalzen der Stärke auf bis zu einen Millimeter und den Zuschnitt genau nach Bedarf des jeweiligen Abnehmers.

Für Hydro Aluminium haben wir seit 2003 mehrere große Neuinstallationen vorgenommen, unter anderem beim Bau der Quer- und Längsteilanlage sowie der acht Einkammerglühöfen. Außerdem führen wir fast die gesamten Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch, weshalb 1 Mitarbeiter ständig in Finkenwerder beschäftigt ist.

Helios Klinikum

Helios Klinikum Berlin-Buch.

Mit Berlin-Buch hat die Helios Kliniken GmbH 1995 an einem traditionsreichen Krankenhausstandort investiert: Die Anfang des 20. Jahrhunderts für verschiedene Zwecke errichteten Heilanstalten stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Nach der Sanierung eines Teils der Altbauten sowie einem großzügigen Neubau bietet das Klinikum heute eine umfassende medizinische Versorgung im Nordosten Berlins mit einer Kapazität von weit über tausend Betten.

Für das Helios Klinikum haben wir seit 1997 umfangreiche Arbeiten ausgeführt, insbesondere die Einspeiseverkabelung für das gesamte Gelände sowie im Altbaubereich Gebäudeinstallationen mit verschiedensten Aufgabenbereichen – vom Licht- und Anlagenstrom über Schwesternrufanlage und Videoüberwachung bis hin zum Aufbau des krankenhausinternen Datennetzes. Das Hauptlabor, die Jugendpsychiatrie sowie mehrere Stationen wurden komplett von uns verkabelt.

Ceravis

Ceravis Karstädt in der Prignitz.

Nicht weit von unserem Firmensitz entfernt, direkt an der Eisenbahn Hamburg – Berlin, liegt Karstädt. Hier hat die Firmengruppe Flechtorfer Mühle 2006 das alte Haferflockenwerk übernommen und innerhalb von drei Jahren zur hochmodernen Lebensmittelfabrik „Avena Cerealien“ ausgebaut. Auch wenn Haferflocken nach wie vor einen Schwerpunkt bilden, produziert der Betrieb inzwischen ein breites Sortiment veredelter Getreideprodukte, wobei marktgerechte Müsli- und Backmischungen im Vordergrund stehen. Lager- und Produktionsgebäude wurden völlig neu errichtet, in den backsteinernen Altbauten sind heute die Räumlichkeiten für Verpackung, Versand und Verwaltung untergebracht.

Für Avena Cerealien haben wir im Zuge des Um- und Erweiterungsbaus 2008 / 2009 die gesamte Neuinstallation durchgeführt, angefangen bei der Mittelspannungseinspeisung, dann die Transformatorenstation und Niederspannungshauptverteilung sowie schließlich die Anlagenverkabelung.

Heute heißt Avena zwar Ceravis – verantwortlich für die Elektrotechnischen Anlagen sind wir aber nach wie vor – von der Wartung der bestehenden Anlagen bis hin zur Neuinstallation.

Euro-Baltic

Euro-Baltic Fischverarbeitung Sassnitz auf Rügen.

Als eine der größten Fischfabriken Europas entstand 2002 / 2003 die Euro-Baltic Fischverarbeitung am Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. In der vom holländischen Unternehmensverbund Parlevliet & Van der Plas völlig neu errichteten Anlage wird Hering von Fischern aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und weiteren Ostseeländern direkt angeliefert, nach Größe sortiert, filetiert, mariniert, verpackt, schockgefroren und im Kühlhaus für den europaweiten Vertrieb zwischengelagert. Eine knappe Stunde dauert es, bis aus dem fangfrischen Fisch das marinierte Filet geworden ist, rund 50.000 Tonnen Ostseehering werden im Jahr verarbeitet.

Für Euro-Baltic Fischverarbeitung haben wir ebenfalls die gesamte Neuinstallation realisiert und führen seitdem regelmäßig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Anlagen durch.